Willkommen auf den Seiten des Auswärtigen Amts

Das Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amtes

11.09.2018 - Video

Das Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amtes

Sobald sich in einem Winkel der Welt etwas ereignet, wodurch Deutsche gefährdet sein könnten, stehen im Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amts die Leitungen nicht still.

Wenn irgendwo auf der Welt eine Krise ausbricht, laufen im Krisenreaktionszentrum die Telefone heiß. Ob Entführung, Flugzeugabsturz oder Naturkatastrophe - sofort prüfen die Beamten im Lagezentrum, ob Deutsche betroffen sind. Oft wird ein Krisenstab der Bundesregierung im Auswärtigen Amt einberufen.

Frank Hartmann hat im November 2017 das Amt des Krisenbeauftragten übernommen. Neben schwierigen Kriseneinsätzen vor Ort leitet er im Auftrag des Außenministers oder des Staatssekretärs den Krisenstab der Bundesregierung im Auswärtigen Amt. Ihm untersteht außerdem das Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amts.

„Die Sicherheit deutscher Bürger hat für uns oberste Priorität. Im Krisenfall müssen wir darauf vorbereitet sein, weltweit rasch handeln zu können.“ Frank Hartmann weiß, wovon er spricht. Er war zuvor als Referatsleiter für Nah- und Mittelost, Afrika, Asien und Lateinamerika im Bundeskanzleramt tätig und besitzt eine langjährige Erfahrung mit Krisenlagen und Auslandseinsätzen.

Es gibt viele verschiedene Krisen, aber eines haben sie gemein: Sie kommen plötzlich und unerwartet. Deshalb muss schnell und sensibel reagiert werden, wenn die ersten Anzeichen einer Krise eingehen.

nach oben